• Ausgabe 2: Goldene Zeiten

  • Chinese Fast Food von Anja Hitzenberger

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21China ist an vielen Bahnhöfen, Flughäfen und Großstadtkiosken erhältlich. Die zweite Ausgabe wird am 23. Mai 2013 erscheinen. Was Sie dann erwartet, erfahren Sie hier.

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Mit unseren 21China-Trainings bereiten wir Deutsche und Chinesen auf alle Herausforderungen des deutsch-chinesischen Geschäftslebens vor.

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Vorschau: Künstler und Spurenleser

Für viele chinesische Künstler bedeuten chinesische Gemeinschaftsausstellungen das Sprungbrett in den Westen. Maler Zhang Enli hat sie mittlerweile satt.

Vorschau: Qingdaos deutsches Erbe

Die Stadt Qingdao und das Gebiet Kiautschou gehörten einst zum Deutschen Reich. Yang Laiqing vom Stadtarchiv in Qingdao sorgt dafür, dass die deutsche Vergangenheit nicht in Vergessenheit gerät.

Vorschau: Traditionelle Eisenbildkunst

Das moderne China klagt über den Werteverfall der Konsumgesellschaft. Zeit, um sich auf traditionelle Werte zu besinnen – und auf traditionelle Künste. Davon profitiert auch Chinas erste weibliche Eisenbildkünstlerin Chu Jinxia.

Vorschau: Heimat in Bildern

Kaum jemand bringt die Unterschiede zwischen Deutschen und Chinesen so gut auf den Punkt wie Yang Liu mit ihren Piktogrammen. Ihr Buch „Ost trifft West“ wurde zum Kassenschlager. Im Interview mit 21China spricht sie über Inspiration, ihre Biografie und die Entwicklung ihrer Heimatländer.

Vorschau: FC Bayern, Stern des Ostens

Gong Lei gründete 2012 den China-Fanclub des FC Bayern München. Der deutsche Rekordmeister erfreut sich im Reich der Mitte größter Beliebtheit – auch weil fast alle Spiele live im Staatsfernsehen laufen.

Das 21China Bullshit Bingo

Sie haben die Diskussionen über China satt? Dann sollten Sie das 21China Bullshit Bingo testen – mit allen überflüssigen Phrasen zum Thema Fernost.

Interview mit Alexander Helsing-Hu: Der Völkerverständiger

Der kulturelle Dialog zwischen Deutschland und China ist für Alexander Helsing-Hu eine Herzensangelegenheit. Der Unternehmer wünscht sich eine ernsthaftere Auseinandersetzung mit Deutschlands großen Dichtern und Denkern. Von der Arbeit der Kulturinstitute beider Länder hält er nicht viel.

Die Kungfu Company

Kungfu ist Chinas erfolgreichster Kulturexport. Dass aus der jahrtausendealten Kampfsporttradition eine Milliardenindustrie geworden ist, gilt vor allem als Verdienst von Shaolins umstrittenem Abt Shi Yongxin.